Traffic law in Augsburg — Ihre Rechte im Straßenverkehr
Unfall, Notice of fine, Fahrverbot oder Führerscheinentzug? Our lawyers prüfen Ihren Fall, wehren ungerechtfertigte Maßnahmen ab und setzen Ihre Ansprüche konsequent durch.
Traffic law in Augsburg — Ihre Rechte im Straßenverkehr
Ob Verkehrsunfall, Notice of fine, Fahrverbot oder Punkte in Flensburg: Das Traffic law umfasst zahlreiche Vorschriften, die im Alltag jeden Autofahrer betreffen können. Our lawyers prüfen Fines auf Formfehler, setzen Schadensersatzansprüche nach Unfällen gegen Kfz-Versicherer durch und verteidigen Sie in Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Wir übernehmen Ihren Fall persönlich vor Ort in der Maximilianstraße oder digital per Video und Telephone. Active nationwide — von Bußgeldverfahren über Unfallregulierung bis hin zu Führerscheinangelegenheiten.
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Ablauf eines Bußgeldverfahrens — vom Anhörungsbogen bis zur Hauptverhandlung
Ein Bußgeldverfahren durchläuft typischerweise vier Stationen. Zunächst erhalten Sie einen Anhörungsbogen der Bußgeldstelle — Pflichtangaben gibt es nur zur Person, eine Aussage zur Sache ist freiwillig. Es folgt der Notice of fine mit einer Einspruchsfrist von zwei Wochen nach § 67 OWiG. Innerhalb dieser Frist können wir Akteneinsicht beantragen und Messprotokoll, Eichschein sowie Schulungsnachweis auf Mängel prüfen. Kommt es zur Hauptverhandlung, wird der Fall vor dem Amtsgericht Augsburg am Alten Einlaß 1 verhandelt — zuständig für Ordnungswidrigkeiten aus Stadt und Landkreis Augsburg. Wir begleiten Sie in jeder Phase.
Wann lohnt sich der Einspruch — und was kostet ein Anwalt im Traffic law?
Ein Einspruch lohnt sich besonders bei drohendem Fahrverbot, höheren Bußgeldern, Punkten in Flensburg oder erkennbaren formellen Mängeln des Bescheids — etwa fehlender Tatortangabe, unscharfem Messfoto oder Zweifeln an der Messung (fehlende Eichung, falscher Aufstellwinkel, ungeschultes Personal). Die Anwaltsgebühren richten sich nach dem RVG; bei einem Verkehrs-Rechtsschutz übernimmt die Versicherung die Gebühren in der Regel abzüglich einer Selbstbeteiligung von häufig 150 bis 250 Euro. Berufliche Härtefälle — etwa drohender Arbeitsplatzverlust bei Berufskraftfahrern — können dazu führen, dass das Fahrverbot durch eine Erhöhung des Bußgelds ersetzt wird. Ohne anwaltliche Vertretung in der Hauptverhandlung ist eine solche Umwandlung kaum durchsetzbar.
Frequently asked questions zum Traffic law
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